1. Teil: Der Einstieg als Praktikant in die Berufswelt – Ein Stoss ins kalte Wasser?

Was macht ein (Vollzeit-) Schüler nach seiner Zeit hinter der Schulbank? Diese Frage stellt sich jeder junger Mensch, der den Meilenstein «obligatorische Schuljahre» hinter sich gebracht hat.

Ich war keine Ausnahme. Auch ich beschäftigte mich damit, als die Sommerferien zu Ende waren und das dritte Jahr an der Handelsmittelschule begann. Wie und wo werde ich mein viertes und letztes Praktikumsjahr verbringen, damit ich danach endlich mein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis und meine Berufsmatura erlange?

In welchem Betrieb es mich letztendlich hinzog, haben Sie wahrscheinlich bereits auf dieser Firmen eignen Webseite erhascht. Seit August 2015 ermöglicht mir GRAF & PARTNER Immobilien AG in Schaffhausen und Winterthur eine kompetente Praktikumsstelle mit tiefen und lehrreichen Einblicken in derer Tätigkeit in der Immobilienbranche.

Ich will ehrlich sein. Meine Nervosität war gross, als es hiess in einer seriösen Unternehmung einzusteigen. In der Schule hatte ich theoretisch alles mehrmals durchgekaut. Kein Problem, dachte ich. Immerhin hatte ich alle Fächer in der Schule abgeschlossen; trotzdem war ich überzeugt, dass diese Theorie zwar fundamental, aber doch nicht alles ist. Es ist sich wie ein Sprungbrett aus drei Metern Höhe vorzustellen: Man weiss was auf einem zukommt, kennt das Gefühl des Sprunges – und trotzdem hat man ein flaues Gefühl vom Wasser. Selten griff ich zum Telefonhörer, um Termine abzumachen. So gut wie nie hatte ich persönlich mit Kunden zu tun, welche von mir eine Beratung wünschten. So viele Herausforderungen, die auf mich auf der Arbeit erwarten werden, da galt mein in der Schule angeeignetes Wissen gekonnt ein- und umzusetzen.

Wie es mir bei der Graf & Partner Immobilien AG ergangen ist, lesen Sie im 2. Teil in der kommenden Woche...

Autor: Paulin Cyril, Praktikantin

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